Subdomains sind Bestandteile Ihrer Domain vor dem eigentlichen Namen, z.B. blog.Ihre-domain.de oder shop.Ihre-domain.de. Sie funktionieren technisch wie eigenständige Domains, kosten aber nichts extra.
Wann sind Subdomains sinnvoll?
- Separate Anwendungen —
blog.(WordPress),shop.(Shopify),docs.(Dokumentation) - Test-Umgebungen —
staging.für Tests bevor Änderungen live gehen - Länder-Versionen —
de.,en.,fr.für mehrsprachige Auftritte - Regional-Filialen —
berlin.,muenchen.
Subdomain im Portal anlegen
- Domains → Ihre-domain.de → DNS-Verwaltung
- Neuen A-Record:
- Name:
blog(kein.Ihre-domain.dedranhängen, das ergänzt das Portal) - Typ: A
- Ziel: die IP-Adresse wo die Subdomain hosten soll
- Name:
- Speichern
Nach wenigen Minuten ist blog.Ihre-domain.de erreichbar.
Subdomain auf externen Dienst zeigen
Wenn Sie z.B. shop.Ihre-domain.de auf einen Shopify-Store zeigen wollen:
- Statt A-Record einen CNAME-Record anlegen
- Name:
shop - Ziel:
shops.myshopify.com.(mit Punkt am Ende!)
Der externe Dienst braucht dann noch eine Verifizierung — meist über einen TXT-Record.
Wildcard-Subdomain
Wenn Sie alle möglichen Subdomains auf einmal weiterleiten wollen (z.B. *.Ihre-domain.de → gleicher Server):
- Name:
* - Typ: A
- Ziel: Ihre IP
Damit landet auch beliebig.Ihre-domain.de auf dem gleichen Server. Praktisch für Multi-Tenant-Anwendungen.